Letzten Sonntag ging es für mich gut gelaunt (nach dem 2. Kaffee *hust*) schon vormittags ins Theater. Eine Lesung stand auf dem Programm. Nicht irgendeine Lesung, sondern eine von Thriller-Autor Sebastian Fitzek.

Wer ihn schon einmal bei einer Veranstaltung erlebt hat weiß, dass sie einen unglaublich hohen Unterhaltungswert haben und viel mehr bieten als eine reine Lesung. Im Gegenteil – gelesen wird zwar durchaus auch aber vergleichbar wenig. Viel mehr erfährt man über die Hintergründe zur Entstehung des aktuellen Thrillers, zur Ideenfindung oder grundsätzliches zur Thematik.

Auch die Lesung zur ungewohnt frühen Zeit am letzten Sonntag bildete da keine Ausnahme. Neben den insgesamt drei Abschnitten, die gelesen wurden, spickte Fitzek das Drumherum mit Anekdoten zur Recherche. Beispielsweise der Begegnung mit einem Psychotherapeuten, von dem er sich nähere Infos zum Ablauf einer Psychotherapie versprach, die ihm dann vor Augen führte, dass die Handysucht an der zu leiden er glaubte keine Sucht, sondern eine Zwangsstörung sei.

Auch über Flugangst und Statistiken zu sicheren Plätzen im Flugzeug hatte man am Ende der Veranstaltung reichlich Informationen im Gepäck. So empfehlen sich durchaus verschiedene Plätze im Flugzeug als sicher. Im übrigen empfiehlt Sebastian Fitzek, oder besser gesagt sein von Flugangst betroffener Freund, „Progressive Muskelentspannung“ gegen Flugangst.  Dass die Fragerunde an diesem Tag ausgefallen ist, mag der Tatsache geschuldet gewesen sein, dass der merklich angeschlagene Sebastian Fitzek seine Kräfte lieber für’s geduldige Signieren nutzen wollte.

Ein herzlicher Dank für die wundervolle Begleitung geht an die liebe Becky!

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